Latein - Lektionen 1-5
Lektionen 1-5

Lektion 1

B
1.Marcus läuft. Cornelia läuft. Marcus siegt. Marcus freut sich, denn Marcus ist der Sieger.
2.Cornelia siegt nicht. Cornelia freut sich nicht. Die Hoffnung täuscht oft.
3.Gaius ist der Hausherr. Gaius befiehlt. Syrus ist Sklave. Syrus gehorcht und arbeitet.
4.Arbeit gefällt oft nicht.
5.Paula ist Sklavin. Paula arbeitet und singt.
6.Valeria ruft. Die Sklavin hört und kommt.

C

1)
1.Quis imperat? Gaius imperat.
2.Quis vincit? Marcus vincit.
3.Quid non placet? Labor non placet.
4.Quis dominus est? Gaius dominus est.
5.Quis currit? Marcus currit.
6.Quid saepe fallit? Spes saepe fallit.
7.Quis venit? Ancilla venit.
8.Quid placet? Cornelia placet.
9.Quis canit?Valeria canit.

2)
o-Dekl:Marcus;Gaius;Syrus
a-Dekl:Cornelia;Valeria;Paula;ancilla
e-dekl:Spes
Kons-Dekl:Labor

5)
1.Dominus imperat.
2.Ancilla canit.
3.Marcus currit.
Victor est.

6)
1.Labor non placet.
2.Marcus vincit.
3.Gaius imperat.
4.Marcus gaudet.

7)
1.Syrus servus est.
2.Paula ancilla est.
3.Gaius Dominus est.

D

Fundament fundamentum
Straße strata
Korb corbis
Ziegel tegula
Kalk calx
Frucht fructus
Fenster fenestra
Sack saccus
Pfirsich persicum
Kiste cista
Dach tectum
Pforte porta
Radieschen radix
Mauer murus
Theater theatrum
Kammer camera
Münze moneta
Zell cella
Familie familia

Lektion 2


A

1.Valeria ruft. Wen ruft Valeria?
2.Valeria ruft die Sklavin. Die Hausherrin
sieht Paula, aber die Sklavin hört die Hausherrin nicht.
3.Gaius ruft den Sohn. Marcus hört Gaius und kommt.
4.Der Redner lobt den Sieger.Der Sieger hört den Redner und freut sich.
5.Die Hoffnung täuscht oft, aber Lucius verliert die Hoffnung nicht.
6.Wohin läuft das Pferd? Das Pferd läuft zum Garten. Das Pferd betritt den Hof nicht.
7.Lucius läuft durch den Garten, aber sieht das Pferd nicht.
8.Die Sklavin ruft Marcus und Lucius zum Essen.
9.Lucius hört die Sklavin und läuft durch den Hof zum
Landhaus. Auch Marcus läuft zum Essen im Landhaus.

B

1.Der Hahn läuft durch den Hof.
2. Der Hahn singt(besser kräht).Der Hahn begrüßt den Tag.
3.Cornelia kommt in den Hof und bringt Futter. Der Hahn fürchtet Cornelia nicht,
sondern er fliegt(besser:flattert) zu Cornelia und frißt das Futter.
4.Lucius betritt den Hof durch die Tür.
5.Marcus sieht Lucius und freut sich.

C

1.Ancilla Marcum vocat.
2.Gallus Lucium timet.
3.Dominus Lucium laudat.
4.Servus dominum salutat
5.Marcus Gallum non amittit.

D

gallum;acillam;victorem;oratorem;spem;villam;servum;laborem;aulam

E
Marcus und der Hahn

Cornelia betritt den Hof. Der Hahn sieht Cornelia und singt(besser:kräht).
Der Hahn fliegt(besser:flattert) zu Cornelia, denn Cornelia bringt
oft das Futter herbei.Dann kommt Marcus in den Hof.
Der Hahn sieht Marcus. Der Hahn fürchtet Marcus, denn Marcus erschreckt den Hahn oft
Der Hahn flieht. Marcus läuft, aber Marcus fängt den Hahn nicht. Cornelia tadelt Marcus

Lektion 3


A

1.Die Geschichte erfreut Cornelia, denn die neue Geschichte gefällt (ihr).
2.Auch die Freundin Julia hört die neue Geschichte gern.
3.Gaius:"Ein guter Sklave arbeitet immer.
4.Gaius lobt den guten Sklaven.
5.Gaius tadelt den schlechten Redner, denn der böse Redner erfreut Gaius nicht.
6.Nun ist Festtag.
7.Gaius arbeitet nicht, die Hausgemeinschaft(Familie mit Sklaven) arbeitet nicht.
8.Der Hausherr betet am Altat den Gott an.
9.So feiert der Hausherr den Festtag.
10.Gaius geht durch das große Feld spazieren.
11.Wie lang geht Gaius spazieren? Gaius geht eine stunde spazieren.
12.Der Sklave Syrus arbeitet den ganzen Tag.

B

1.Marcus grüßt seinen Freund Lucius.
2.Lucius ist ein guter Freund und er besucht Marcus oft.
3.Die Sklavin Paula ruft Marcus und Lucius zum guten Essen.
4.Ein gutes Essen gefällt immer.

C

1)(was eingesetzt werden muss)
unam horam
unum diem

2)
1.Dominus deum laudat.
2.Lucius ad Marcum currit.
3.Marcus gallum parvum saepe terret.
4.Paula totum diem laborat.

D
amicam-novam
equus-magnus
dies-festus
oratorem-parvum
amicus-bonus
villam-magnam
laborem-malum
silva-magna
spem-parvam
orator-magnus

E

Eine Taube besucht Cornelia und Julia

Eine Taube fliegt durch das Fenster in das Landhaus. Die Taube ist klein,
aber sie erschreckt Cornelia. Cornelia ruft die Freundin Julia.
Julia kommt sofort und fängt die Taube. Dann gibt Julia die Taube zur Freundin.
Cornelia betrachtet die Taube und freut sich. Nun fürchtet sich die kleine Taube sehr.
Die Sklavin Paula bringt Futter. Dei Taube frisst das Futter und
flieht durch das Fenster in den Hof. Nun ruft Cornelia die Taube,
aber die Taube kommt nicht. Die Taube fliegt in den großen Garten.

Lektion 4


A

1.Marcus und Lucius sind Freunde. Die Freunde sehen Paula und laufen zur Sklaven.
Denn die Freunde hören die neue Geschichte gern.
2.Dann kommen Cornelia und Julia. Auch die Mädchen bitten die Sklavin.
Die Kinder setzen sich.
3.Paula erzählt die Geschichte. Die neue Fabel erfreut deie Kinder sehr.
Die Kinder freuen sich sehr. Auch Syrus kommt und erzählt vile gute Geschichten.
4.Syrus liebt große Arbeit nicht, denn viele Arbeiten erfreuen Sklaven nicht.
Deshalb meidet Syrus die Arbeit. Syrus:"Arbeit ist keine angenehme Sache,
sondern eine schlechte. Die schlechten Sachen erfreuen Sklaven nicht.
Die Sklaven wünschen die schlechten Sachen nicht, sondern meiden sie.
5.Plötzlich kommt Gaiu durch den Garten, öffnet die Tür, betritt den Hof
und sieht die Hausgemeinschaft. die Sklaven und Sklavinnen laufen sofort
zu den Abeiten. Denn Gaius ist ein strenger Herr. Oft tadelt er Sklaven
und Sklavinnen.
6.Danach fällen Gaius und die Sklaven hohe Bäume. Die Pferde ziehen die
langen Bäume in den Hof.

C

1)
Singular/Plural
1.fabulam/fabulas
2.ancillam/ancillas
3.amicam/amicas
4.arborem/arbores
5.dominum/dominos

2)
Sg./Pl.
1.per silvam/silvas
2.ad hortum/hortos
3.per aulam/aulas

3)
Als Subjekt geeignet:
equi;puella;domini;oratores;ancillae;arbores

1.Dominus
2.Ancillae
3.Domini
4.Arbores
5.equi
6.puella

D

Wort Kasus Numerus Genus
puellae Nominativ Plural Femininum
silvas Akkusativ Plural "
equum " Singul. Masculinum
ancillas Akkusativ Plural Femininum
labores Nom./Akk. Plural Masculinum
dies "/" "
spem Akkusativ Singu. Femininum
victores Nom./Akk. Plural Masculinum
domini Nominativ Plural "

E

Marcus und Lucius spielen

Die Freunde Marcus und Lucius haben Ferien. Deshalb arbeiten sie nicht,
sondern sie spielen den ganzen Tag. Sie sind fröhlich. Sie machen viele Sachen.
Dann laufen sie in den Wald. Sie kommen zu einem offenem Platz. Dort ist ein hoher Baum.
Die Freunde klettern auf den hohen Baum. Die Mädchen Cornelia und Julia kommen und
setzen sich, aber sie sehen die Freunde nicht. Die Freunde erschrecken die Mädchen sehr.
Die Mädchen fürchten sich und fliehen. Die Freunde sind froh und spazieren durch den Wald.
Plötzlich endet der Weg. Nun fürchten sich die Freunde sehr. Endlich kommen sie zu einem
Hügel und sehen das Dorf. Sie laufen gern durch den Wald zum Dorf. Sie betreten das Landhaus.

Z

Die Sklaven arbeiten
Die Freunde Marcus und Lucius spielen den ganzen Tag, laufen durch den Garten und den Wald.
Die Sklaven fällen hohe Bäume. Die Freunde betrachten die Bäume, die Sklaven und die Pferde.
Gaius befiehlt, die Sklaven ghorchen. Die Pferde ziehen die Bäume durch den Wald und die Felder zum Hof.
Dann betreten der Hausherr, die Sklaven und die Jungen den Hof. Gaius lobt die Sklaven.

Lektion 5


A

1.Marcus will das Pferd, denn Marcus will reiten. Deshalb gehen Syrus und Marcus zum Feld spazieren.
2.Dort sieht Marcus das Pferd, aber das Pferd flüchtet. Marcus kann das Pferd nicht fangen.
Deshalb fängt Syrus das Pferd.
3.Syrus lässt nicht zu, dass das Pferd flüchtet. Dann fordert der Sklave Marcus auf zu kommen.
Er fordert Marcus auf das Pferd zu besteigen.
4.Der Sklave verbiete Marcus das Pferd zu erschrecken. Endlich kann Marcus das Pferd besteigen.
Nun freut er sich sehr.
5.Dann kommt Lucius durch den Garten. Marcus sieht Lucius kommen und ruft den Freund.
Lucius hört den Freund schreien, sieht Marcus und läuft ins Landhaus.
6.Dort erzählt Luius Marcus, dass er durch den Hof reitet.
7.Die Mutter Valeria läuft sofort in den Hof, sieht das große Pferd den kleinen Sohn tragen
und(;) erschreckt sehr. Aber der Vater freut sich, dass der Sohn reitet.
8.Nun will auch Lucius reiten, aber Marcus lässt Lucius das Pferd nicht besteigen..
9.Deshalb sagt Lucius seinem Freund Marcus, dass er böse sei.

B

1. Die ganze Familie freut sich, dass die Abendstunde da sitzt.
2.Gaius befiehlt seinem Sohn, dass er viele Gästee zum Essen einlädt.
3.Vor dem Essen befiehlrt die Mutter, dass Cornelia und Julia das Landhaus säubern.

C
1)
1.Lucius narrat:"Equus magnus per hortum currit."
2.Lucius narrat:"Servi et ancillae laborem finiunt."
3. " " :"Iulia arborem magnam ascendit."
4. " " :"Marcus multos amicos ad cenam invitat."
5. " " :"Amicus aegrotus est."
6. " " :"Puellae laeta sunt."

2)
1.Mater filium per aulam equitare videt.
2.Marcus lucium amicum bonum non esse dicit.
3.Pater puellas totum diem per campos ambulare vetat.
4.Familia horam vespertinam adesse gaudet.

D
-

E

Lucius besucht den kranken Freund
Marcus und Lucius spielen oft im Landhaus. Auch heute will Lucius spielen und
erwartet lange seinen Freund. Er bedauert sehr, dass Marcus nicht da ist.
Schließlich fordert die Mutter Lucius auf Marcus zu besuchen;denn sie weiß,
dass Lucius und Marcus gute Freunde sind. Lucius gehorcht und läuft durchs Feld
zum Landhaus. Dort sagt Valeria, dass ihr Sohn Marcus krank ist. Marcus erwartet
den Arzt, er kann nicht spielen und spazieren gehen. Aber der krankeMarcus freut
sich, dass Lucius da ist und fordert den Freund auf einzutreten. Lucius tritt ein
und trägt einen kleinen Tisch und Würfel herbei und setzt sich auf die Liege. Dann
spielen die Freunde viele Stunden mit Würfeln , erzählen Geschichten und sind fröhlich.

Z

Die abendliche Stunde erfreut die ganze Familie
Dei abendliche Stunde erfreut den Herrn und die Familie, denn Gaius befiehlt den Sklaven
und Sklavinnen die Arbeiten zu beenden und die Pferde zum Hof zu treiben. Die Sklaven
gehorchen gern und freuen sich, dass die abendliche stunde da ist. Gaius beobachtet
die Sklaven, die Pferde und die Karren. Dann betreten der Hausherr und die Familie das Landhaus.
Die ganze Familie kommt zu Tisch. Das gute Essen erfreut den Herrn und die Familie.