Latein - Lektionen 26-30
Lektionen 26-30
Lektion 26

Über Ostia, den Hafen der Stadt Rom

Gaius zu seiner Frau: " Ich muss nach Ostia um mich mit meinem Freund, der mit dem Schiff aus Griechenland kam". Sofort bat Marcus ,dass es ihm erlaubt sei mit dem Vater nach Ostia zu gehen und den Hafen zu besichtigen. Gaius erzählte unterwegs auf den Weg über Ostia, nachdem er Syrius befahl, dass er sein Begleiter sein sollte: "Dieser Hafen und diese Stadt haben ihren Namen von der Mündung des Flusses Tiber. Die Händler führen Getreide und andere Dinge aus den Länder aller Völker in diesen Hafen ein. Wenn nicht täglich das Getreide aus diesem Hafen nach Rom transportiert würde, würden diese Einwohner von Hunger gequält werden. Den diese Stadt ist groß und viele Menschen leben in ihr. " Sobald sie Ostia betreten hatten, wanderten sie auf einem breiten Weg zu dem Hafen dieser Stadt. Marcus :" Was ist mit diesem Gebäude, indem keine Fenster sind ? Sollen wir etwas glauben, dass diese Häuser von Menschen bewohnt werden?" Gaius: " Keineswegs ,  Marcus. In diesen Speicher wird Getreide , welches von Sklaven von diesem Schiff, das du dort siehst, herbei getragen wird, gelagert." Marcus: " Was enthalten diese Gefäße, welche aus diesem Speicher in dieses Schiff getragen werden ? " Gaius: " Ich glaube, dass diese Olivenöl oder gar Wein enthalten. Wir wissen, dass diese Sachen aus Italien von den Kaufleuten in alle Regionen unseres Meeres transportiert werden. " 

C1  Die Jungen besuchen mit Syrus die Bäder 

Syrus ruft die Jugen und führt sie in die Bäder. Diese Bäder betreten die Jungen umsonst. Syrus muss eine Eintrittsmarke lösen. Die Jungen: Wo sollen wir unsere Kleidung ablegen, Syrus ? Syrus überredet ,dass sie sie in den Umkleideraum legen. In diesem werden sie bewacht, damit sie nicht geraubt werden. Dann betreten sie Jungten den Spiel- und Sportplatz, der voll von Männern ist. Diese spielen Ball oder trainieren dort auf andere Weise ihre Körper. Lucius zu Marcus: " Lass uns im großen Schwimmbecken schwimmen- Warum kommst du nicht, Marcus ? " Ich befürchte, dass dieses Becken voll von kaltem Wasser ist. Das kalte Wasser soll von meinem Körper fern bleiben! Lucius: Du bist kein echter römischer Junge,  Marcus ! Aber Marcus : Sieh Lucius: Aus diesem Dampfbad kommt Dampf. Lass uns in diesem schwitzen, wie es einst echte spartanische Männer taten. Lucius lacht und gehorcht Marcus , aber später überzeugt er ihn in diesem Schwimmbecken zu schwimmen. zur 9 Stunde des Tages ermahnt Syrus sie die Bäder zu verlassen und den Vater zu treffen.    

C2

1.Marcus sagt, dass er niemals Ostia besucht hat.

2. Gaius befiehlt ihm und Lucius mit ihm nach Ostia zu wandern.

3. Die Jungen bitten den Vater,dass er erlaubt das Bad zu besuchen.

4.DerVater erlaubt ihnen mit Syrus die Bäder zu betreten.

5. Schon erfreut sich Lucius im Schwimmbecken aber Marcus sagt,dass ihm das kalte Wasser nicht gefällt.

6. Einwenig später sieht Syrus ,dass Lucius Marcus mit sich ins Schwimmbecken zieht.

D1

tempus Nom. Sg.  / Akk Sg. Neutrum id ;id
tempore Abl. Sg. Neutrum eo
agricolae Gen.Sg / Dat. Sg / Nom. pl. m. eius, ei;ei ( ii ) 
vino Dat. Sg./ Abl. Sg. Neutrum ei; eo
vina Nom. Pl./ Akk. Pl. Neutrum ea
lapidi  Dat. Sg. m. ei
comitibus Dat. Pl. m. eis (iis)
gentium Gen. Pl. f. earum
corporis Gen. Sg. Neutrum eius
puellae Gen. Sg / Dat. Sg./ Nom. Pl. f. eius, ei, eae
civitates Nom. Pl./ Akk. Pl. f. eae ;eas
altitudine Abl. Sg.  f. ea
tempora Nom. Pl. /Akk. Pl. Neutrum ea ;ea
aditus Nom. Sg. / Gen. Sg. / Nom. Pl./ Akk. Pl. is; eius, ei, eos
gaudium Nom. Sg. / Akk. Sg. Neutrum id ; id
gladios Akk. Pl. m eos
corporum Gen. Pl  Neutrum eorum
litore Abl. Sg. Neutrum eo
ducum Gen. Pl. m. eorum
ducem Akk. Sg. m. eum
Lektion 27

AI: Die Gallier fordern von den Clusiner Äcker

Vier Jahre vor Christus Geburt dringt ein großer Heereszug der Gallier in Italien ein, da sie die vielen Menschen von ihren Äcker nicht mehr ernähren können. Als sie nach Clusinien, eine Stadt die in Etruria liegt, gekommen sind und die großen Häuser und die immens großen Äcker der Bauern sehen, schicken sie einen Gesandten in das Parlament der Clusiner. Dieser hält dort eine Rede: " Wir fordern von euch ein Teil eures Landes, weil wir die Menge der Bürger nicht in unserem Vaterland ernähren können. Ihr, Clusiner, könnt uns helfen und nützlich sein, da ihr Erde im Überfluß habt. Denn die, die was haben , müssen es jenen geben, die nichts haben." Die Clusiner aber konnten diese Worte nicht mit Gleich-Mut hören. Einer der Senatoren antwortete ihm: " Ich, Gallier , kann das, was du sagst nicht loben, denn das was du forderst ist eine ungerechte Sache. Du kannst uns nicht dazu überreden, dass wir unsere Äcker abgeben! Die, die ihr Volk nicht ernähren können, da ihre Äcker schlecht sind, haben keines wegs das Recht andere Völker zu rauben. Wenn dies jedes Volk tut, können Streit und Krieg nicht beendet werden.

A II: Die römischen Gesandte kämpfen gegen die Gallier

Die Clusiner schickten sofort, da ihnen Worte nichts nutzten, Gesandte zu dem römischen Volk damit sie Hilfe bekommen. "Hoffentlich könnt ihr uns helfen, Römer. Hoffentlich nutzt uns eure Freundschaft" Sofort schickten die Römer Gesandte in das Lager der Gallier um mit ihnen zu verhandeln. Aber auch die Römer konnten die Gallier nicht bewegen, Italien zu verlassen. Darauf rief einer der Gesandten voller Wut: "Was sollen wir zu diesen unkultivierten Menschen sagen?  Unser Reden nützt nichts, die Worte nützen nichts! Ich sehe, dass die Gallier nicht bewegt werden können. Wenn Worte bei  Barbaren nützten , könnten Waffen helfen! Nun lasst uns zu den Waffen greifen!" Und tatsächlich kämpften die Gesandten der Römer mit den Clusiner in einem Heer gegen die Gallier und töteten deren Führer. Diese Tat schadete dem römischen Volk sehr. Die Gallier riefen, dass dies gegen das Völkerrecht gemacht worden sei; sofort eilten sie nach Rom damit die Römer bestraft würden.

C2

1) suus
2) eorum
3) eius
4) sumus

D2

possum poteram potui possim potuerim
prodestis proderatis profuistis prositis profueritis
possunt poterant potuerunt possint potuerint
prodes proderas profuisti prosis profueris
potestis poteratis potuistis possitis potueritis
prosum proderam profui prosim protessem
Das Capitol wird von Gänsen gerettet

Nachdem das römische Heer, welches sich vor den Mauern der Stadt gegen die Gallier entgegen geworfen hatte, eine große Niederlage erlitten hatte, wurden die Bürger mit Schrecken erfüllt. Den der Senat konnte keine neue Truppen aufstellen. Die Bürger flohen in das Capital, denn sie hatten erkannt, dass sie von einer sehr kleinen Scharr und kleinen Mauer nicht verteidigt  werden konnten.(Zeile 12)....Aber die Gänse, die der Göttin Iuno heilig sind, und in deren Tempel groß gezogen werden, konnten sie nicht täuschen. Diese Tiere scheuchten die Wächter und die Übrigen mit großem Geschrei auf. So retteten sie diese und die Bürger. Später handelten sie mit den Galliern über den Frieden, da sie von Seuchen und Hunger bedrängt wurden. Die Römer konnten sie mit einer großen Menge Gold bewegen, Rom zu verlassen.

Lektion 28

Die Gallier erbitten von dem römischen Volk Hilfe

3. Iulius Caesar, der Prokonsul der römischen Provinz, eilte , nachdem er von den Galliern gerufen worden war, nach Gallien.

4. Die Gallier : Wenn ihr uns doch helfen könntet, Römer! Unser vaterland, welches von großen Truppen belagert worden ist, kann von uns nicht mehr verteidigt werden

5. Obwohl Caesar innerlich großen Bedenken hatte, nahm er diesen Auftrag jedoch an.

6. Da er von vielen Stämmen dieser Region darum gebeten worden war, führte er die Truppen gegen die Germanen.

7. Deshalb schickte Ariovistus , der Führer der Germanen, von Sorge und Furcht bewegt, Gesandte zu Caesar, um ihn zu einem Gespräch einzuladen.

B                                              Über die Unterredung, die Caesar mit Ariovistus hatte

Nachdem Caesar und Ariovistus zu der Unterredung zusammen gekommen waren, wurde Caesar dennoch nicht wütend, obwohl er von dem Stolz des Arivistus beleidigt worden war. Er sagte: " Die Gallier, die Freunde und Bundesgenossen des römischen Volkes, wurden von euch mit großem Unrecht versehen und von euren Truppen gequält. Sie haben uns gerufen, damit unser Heer euch aus Gallien vertreibt. Den unsere Kameraden werden von dem römischen Volk, wenn sie von Feinden gequält werden, nicht im Stich gelassen, sondern verteidigt. Aus diesem Grund fordere ich, dass ihr Gallien verlasst. Zu diesen Worten sagten die Ariovistaner: "Wir wurden von den Galliern wegen den Streitigkeiten gerufen und besiegten deren Truppen. Deshalb fordern wir mit dem Recht des Siegers ein drittel deren Landes und Äcker! Die in vielen Kriegen unbesiegten Germanen können auch dem römischen Heer eine Niederlage bescheren. Ein wenig nach dieser Unterredung wurden die Sueben gezwungen aus Gallien zu verschwinden, nachdem sie mit einer großen Niederlage versehen worden waren.

C 5 Übersetze mit einem GS

1 Nachdem Helena von P. geraubt wurde, lebte sie lange zufrieden in Troja

2. Da die Stadt mit einer großen Mauer umgeben war, leistete sie den Feinden lange Widerstand.

3. Obwohl die Ttrojaner 10 Jahre belagert worden waren, verloren sie nicht den Mut.

4. Obwohl das Pferd von den Feinden in der Stadt zurück gelassen wurde, erregte es keinen Verdacht

5. Sobald das Pferd auf dem Marktplatz aufgestellt wurde, wurde es als Göttergeschenk verehrt.

6. Nachdem Troja von den Griechen vernichtet wurde, wurde es nicht wieder aufgebaut.

 

E Die Gallier kämpfen für die Freiheit

Die Gallier wurden von Caesar von der Gefahr der Germanen befreit; Ein wenig später bemerkten sie aber, dass ihre Freiheit von den Römern nicht zurück gegeben worden war. Denn Caesar hatte vor das freie Gallien zu römischer Provinz zu machen. Deshalb wurden einige der gallischen Führer von A., dem König der nachdem Caesar die Legionen in das Winterlager geführt hatte , zusammengerufen um über die Freiheit der Gallier zu beraten. A: "Lasst uns das Lager der Römer umzingeln, falls die Feinde fliehen können. Lasst uns die Römer entweder überfallen , oder lasst sie uns dazu bringen das Lager zu verlassen ! Dann können die Römer auf ihren Weg umzingelt werden und schnell vernichtet werden. Mit diesen Worten konnte Ambiorix Ebuonibus überzeugen, dass nächste Lager ,dass von den Offizieren Sabinus und Cotta geführt wird, zu überfallen. Aber die Gallier, die in dem ersten Angriff der Offizieren verloren hatten, hörten auf zukämpfen und schickten Gesandte zu den Römern, damit sie mit diesem verhandeln. Zugelassen im Lager sagten diese: Wenn ihr die Region der Eburonen zurücklassen würdet, könntet ihr ohne Gefahr in ein anderes Lager der Römer gehen. Euch wird ein sicherer Weg versprochen. Dann war streit zwischen Sabinus und Cotta:; Cotta wollte das Lager verteidigen und auf die Ankunft Caesars warten. Sabinus wollte die Legionen über das Land der Feinde zu einem anderen Lager, das nicht auf dem Land der Eburonen gelegen ist. Es wurde lange gezankt. Schließlich gab Cotta den Worten des Sabinos nach. Früh morgens verließen die Römer das Lager. Durch den dichten Wald wurde der Weg gewandert, als das Heer der Ebuoner sie umgab und die Soldaten überfiel. Nur wenige retteten sich und flohen aus dieser Niederlage zu Caesar.

Lektion 29

A I Die Gallier, eingeschlossen in Alesia, zweifeln fast an der Rettung

Um den Glauben seiner Leute zufestigen, hielt dann einer von den Galliern eine Rede :  Verzweifelt nicht an der Rettung, Freunde! Werden euch etwa die Befestigungen der Römer erschrecken? Sicher ist diese Angelegenheit in Großer Gefahr, aber ich werde euch diese Gefahr zeigen, die uns bedroht, wenn wir unser Vaterland nicht verteidigen! Ich werde vorhersagen, dass uns dieses Schicksal, welches von den Römern schon anderen Volksstämmen bereitet wurde und auch uns von den Römern bereitet wird! Schon vorher sind Andere in Gallien eingedrungen, aber diese sind zurück aus unserem Vaterland getrieben worden! Aber den Römern werden wir Gallien nie zurück lassen. Diese Herren werden streng und ungerecht sein! Kinder und Frauen werden von diesen in die Sklaverei geführt, die Tempel der Götter zerstört! Die Ungerechtigkeiten werden niemals beendet werden können! Wir alle werden Sklaven sein! Ich jedoch werde mich vorbereiten  und alles tun, damit die Freiheit verteidigt wird. Der Tod wird mich nicht erschrecken, von den Feinden werde ich nicht gefasst und nicht in die Sklaverei geführt, denn ich werde kämpfen und den Stolz der Römer bestrafen! Wenn ich es auf diese Weise tue, werde ich von den Bürgern gelobt! Wenn du es [auch] auf diese Art und Weise tust, wirst du von unserem Volk gelobt werden! Vercingetorix stärkte den Mut seiner Leute.

E Über den Untergang der Freiheit Glliens

Wenige tage nach der Rede von Vercingetorix näherten sich große Truppen von Galliern und wurden von der Burg Alesia mit großer Freude gesehen. Alle riefen: Wir werden das Lager der Römer sofort von beiden Seiten stürmen. Auf diese Weise werden wir deren Befestigung ! Die Götter werden mit uns sein! Der Sieg wird unser sein! Die Freiheit wird bewahrt werden! Aber Vercingetoris hoffte vergeblich, dass das Herr der Gallier Alesia befreien würde. Die Gallier konnten nicht die Festung der Römer durchbrechen. Dann rief Vercingetorix seine Leute zusammen, nachdem er gesehen ahtte,dass keine Hoffnung übrig war und sagte: Wir weichen dem Schicksal. Ich, der diesen Krieg für unsere Freiheit auf sich genommen hat, werde mich den Römern stellen. Ich hoffe, dass ich durch meinen Tod wenigstens eure Leben gerettet werden. Am folgenden Tag stellte sich Vercingetorix den Römern; Die Anderen wurden in die Sklaverei geführt.

 

Lektion 30

A I Oddysseus betritt die Höhle des einäugigen Riesen

10 Jahre lang führten die Griechen einen heftigen und ungeheuren Krieg gegen die Trojaner. Endlich wurde von Oddysseus ein ungheures hölzernes Pferd gebaut; Mit dem dieser Mann die Trojaner täuschte. Ungeheuer war die Schlacht, durch die Troja erobert wurde. Groß war die Freude der Griechischen Sieger; Heftig und schwer war der Schmerz der Tojaner. Schwer und heftig war jecoh der Zorn der unsterblichen Götter, da die Sieger auch alle Tempel der Götter durch Feuer zerstörten. Deshalb sorgten die götter dafür, dass nicht allen Griechen eine sichere und fröhliche Rückkehr war. Nachdem Oddysseus mit seinen tapferen Begleiter das schnelle Schiff betreten hatten, wurde er von feindlichen Winden nach Szizilien, der Insel der Clylopen gespült. Dort lebte der einäugige Riese, der Sohn des Gottes Neptun, dem nur en großes Auge auf der Stirn war, in einer ungeheuren Höhle. Oddysseus und seine tapferen Begleiter trangen in dessen Höhle ein. lange suchten sie den Hausherren, als plötzlich dieses böse und grausame Ungeheuer gemeinsam mit einer Herde Schaffe eintrat. Er trug einen heftigen Stein, um damit den Eingang der Höhle zu schließen, damit die Schaffe nicht entkommen würden