Latein - Lektionen 6-10
Lektionen 6-10


Lektion 6


A

Die Familie setzt sich zum Essen
1.Die Hausherrin Valeria bereitet mit der Sklavin Paula gutes Essen vor.
2.Denn die Hausherrin will die Familie mit dem guten Essen erfreuen.
3.Der Abend nähert sich. Marcus eilt mit seinem Freund Lucius ins Landhaus und setzt sich ins Speisezimmer.
4.Die Jungen erwarten mit großer Freude und Hoffnung das Essen.
5.Endlich tritt Gaius mit den Sklaven und Sklavinnen ein.
6.Syrus bringt mit Paula mit großer Mühe einen Tisch voller Speisen herbei.
7.Dann nach der Arbeit setzten sich alle zu Tisch.

B

1.Die Ferien erfreuen die Jungen mit vielen Dingen.
2.Heute verbietet Gaius Marcus und Lucius mit den Jägern in den Wald zu eilen.
3.Die Jäger vertreiben mit großem Geschrei den Wolf und töten ihn mit Speeren.
4.Danach sammeln Cornelia und ihre Freundin Blumen.
5.Die Freundin schmückt Cornelia mit Blumen.

D
-

E

Gaius erfreut die Gäste mit gutem Essen
Gaius befiehlt dem Sohn viele Gäste zum Essen einzuladen, denn der Festtag ist da. Am Abend kommen die Gäste. Der Herr begrüßt mit der Herrin die Gäste an der Tür und schmückt den Kranz. Die Gäste liegen fröhlich zu Tisch. Syrus bringt mit einem anderen Sklaven Speisen und Wein herbei.

Z

Die Jäger jagen den Wolf
Lucius läuft ins Dorf und schreit:" Ein großer Wolf tötet die Schafe!" Sofort nimmt Syrus den Speer und eilt mit anderen Sklaven und Jägern in den Wald. Lucius und Marcus bitten:"Wir wollen mit den Jägern in den Wald laufen." Aber Gaius verbietet den Kindern in den Wald zu kommen, er sagt der Wolf sei böse. Dann eilt er schnell in den Wald. Aber Die Kinder gehorchen nicht. Sie laufen ins Feld. Dor sehen sie nichts, aber sie hören die Jäger die mit lautem Geschrei den Wolf jagen. Der Wolf flieht, aber schließlich töten die vielen Jäger den Wolf mit Speeren. Mit großer Mühe tragen sie den Wolf in den Hof. Dort betrachten Marcus und Lucius den großen Wolf.

Lektion 7


A

Syrus erzählt über den Zirkus
1.Marcus und Lucius laufen mittags aus dem Landhaus in den Garten.
2.Denn dei Wärme macht die Jungen müde.
3.Im Garten erfreuen die Bäume mit dem Schatten die Jungen.
4.Die Jungen liegen unter den hohen Bäumen.
5.Der Bach läuft vom Hügel in den Garten.
6.Dann kommt Syrus aus der Stadt und schreit:"Heute sind Spiele im Zirkus!
Die Pferde laufen in den Zirkus!"
7.Sofort stehen die Kinder auf und bitten Gaius; die Wärme macht nicht mehr müde.
8.Gaius eilt zur neunten Stunde mit den Jungen aus dem Dorf in die Stadt.

B

1.Marcus:"Wer kommt mit mir aufs Feld?"
2.Auf dem Feld arbeiten viele Bauern.
3.Mittags eilen die Jungen und die Bauern aus dem Feld in den Wald.
4.Im Wald setzen sie sich unter hohe Bäume.
5.Marcus will am Festtag den Zirkus besuchen und die Spiele betrachten.

C

1.Liberi meridie sub arbores sedent.
Die Kinder sitzen am Mittag unter Bäumen.
2.Arbores pueros umbra delectant.
Die Bäume erfeuen die Jungen mit dem Schatten.
3.Gaius cum liberis e vico in circum properat.
Gaius eilt mit den Kindern aus dem Dorf in den Zirkus.
4.Agricolae totum diem in campo laborant.
Die Bauern arbeiten den ganzen Tag in den Feldern.
5.Gaius cum liberis ad ludos properat.
Gaius eilt mit den Kindern zu den Spielen.
6.Umbrae pueros meridie delectant.
Die Schatten erfreuen die Jungen mittags.
7.Vesper appropinquat.
Der Abend naht.

E

Im Zirkus
Zur zehnten Stunde kommt Gaius mit den Jungen in den Zirkus. Viele Zuschauer sitzen schon im Zirkus. Sie schreien und betrachten mit großer Freude die Spiele. Dann fliegen dei Pferde aus den Boxen und ziehen die Rennwagen durch dei Arena. Die Zuschauer begrüßen die Pferde und Wagenlenker mit lautem Geschrei. Die Wagenlenker treiben die Pferde mit Geschrei und mit Peitschen an. Und Marcus und Lucius betrachten mit Hoffnung und Furcht die Pferde und Wagenlenker; sie fürchten sich, denn sie sehen viele Wagenlenker mit ihren Pferden fallen. Die Sklaven ziehen die Pferde, Wagenlenker und Rennwagen aus der Arena. Die Zuschauer feiern mit lautem Geschrei den fröhlichen Sieger. Dann zieht ein Kamel den Rennwagen durch dei Arena. Im Rannwagen sitzt ein Affe. Der Affe ist der Wagenlenker, aber er fällt dennoch plözlich aus dem Rannwagen unf läuft aus der Arena. Die Zuschauer lachen sehr.

Z

Lucius besucht mit Marcus die Freunde
in den Ferien gehen die Jungen durch die Felder ind benachbarte Dorf spazieren. Endlich zur abendlichen Stunde betritt Lucius mit Marcus das landhaus der Freunde. Der Herr und die Herrin freuen sich, dass Marcus und Lucius da sind. Die Freunde erfreuen die Hausherrin mit Blumen un danken. Später steht der Herr mit der Hausgemeinschaft zum Essen auf; die Freunde wollen schlafen. Morgens begrüßt der Hahn den Tag und ruft die Freunde aus den Betten.

Lektion 8


A

1.Morgens sieht Marcus viele Nachbarn durchs Dorf eilen.
Marcus:"Warum seid ihr so früh unterwegs? Wohin eilt ihr? Was treibt ihr?"
2.Nachbarn:"Wir eilen nach Rom auf das Marsfeld, Marcus. Dort wählem wir neue Konsuln."
3.Andere fragen:"Warum bist du zuhause, Marcus? Warum kommst du nicht mit uns aufs Marsfeld?
Betrachte die neuen Konsuln! Hör die Redner vom Staat reden!
4.Marcus:"Komme schon, laufe schon, bin schon da."
5.Marcus eilt sofort zum Vater Gaius:"Kommst du mit mir auf Marsfeld?O, komm! Ich will die neuen Konsuln sehen."

B

1.Marcus lädt Lucius ein:"Ich wandere mit meinem Vater nach Rom! Kommst du auch mit, Lucius?
2.Lucius:"Gern komme ich mit euch, Marcus."
3.Marcus:"Ist gut. Andere Jungen und Mädchen müssen zuhause sein, aber wir sind ja schon Männer:
Wir wandern nach Rom, sehen die neuen Konsuln."
4.Aber Gaius:"Ich lade euch alle ein, Jungen! Beeilt euch! Wandert mit mir nach Rom.
5.Freunde:"Schon kommen wir, wir fliegen, wir sind schon da.
6.Dann Cornelia:"Warium lädtst du mich nicht ein, Vater? Ich bitte dich:Lasst ihr mich mit euch wandern!"
7.Gaius:"Ich lade ich nicht ein, denn du bist ein kleines Mädchen, du musst zuhause bleiben.!
8.Dann Syrus:"Komm mit mir, Cornelia! Besuch mich im Garten.
9.Denn ich muss dort arbeiten. Ich weiss, dass du gern im Garten spielst und Blumen sammelst.
10.Komm, ich erwarte dich."
11.Cornelia:"Ich bin nicht fröhlich, aber ich gehorche.
12.Warum müssen wir Mädchen immer gehorchen.

C

1.Nona hora Romam migro.
2.E campo venimus.
3.Cum Cornelia ludo.
4.Die festo conivas invito.
5.In horto flories colligimus.
6.Syrus cum Cornelia in horto ludit.

D

1)
laudo ich lobe
campo mit/durchs/vom Feld
ego ich
ago ich (be)treibe;verhandele
quo wohin?
bono durch/mit/von gutes/m
quando wann?
migro ich wandere
lecto mit/durch/von Liege
ludo ich spiele/von den Spielen
vinco ich besiege
vico durchs Dorf
subito plötzlich


3)
es-estis
creo-creamus
laudatis-laudas
invitant-invitat
debemus-debeomigrat-migrant
sumus-sum
est-sunt
adestis-ades
adsumus-adsum
labora!-laborate!
colligite!-collige!
parete!-pare!

E

Gaius erzählt über die Repulik
Gaius wandert mit Marcus und Lucius über die Via Appia nach Rom. Auf dem Weg erzählt der Vater über das römische Volk. MARCUS:"Wer,Vater ist das römische Volk?" GAIUS:"Ich bin ein römischer Mann, Marcus. Das römische Volk besteht aus allen römischen Männern." MARCUS:"Bin ich etwa kein römischer Mann, Vater?" GAIUS:"Du, Marcus, bist kein Mann, sondern ein junge.-Die Consuln rufen alle römischen Männer jedes Jahr ins Marsfeld. Dort wählt das römische Volk neue Konsuln. MARCUS:"Wer, Vater, ist ein Konsul?" GAIUS:"Der Konsul verwaltet mit seinem Kollegen die Republik. Denn das römische Volk wählt jedes Jahr zwei Konsuln aus dem Senat." MARCUS:"Erzähl über den Senat, Vater!" GAIUS:"Die senatoren sind adlige Männer. Der Konsul ruft die Senatoren oft ins Rathaus und berät über den Staat. MARCUS:"Bist du etwa Senator, Vater?" GAIUS:Ich bin römischer Bauer und Bürger, Marcus." LUCIUS:"Sieh Rom, Gaius!Ich sehe schon das Kapitol.."

Z

Der Redner redet über die Konsuln
Der Redner redet von der Rednerbühne herab:"Hört mich, Römer! Nun bitte ich euch: Wählt gute Konsuln! Denn shlechte Konsuln verwalten den Staat schlecht. Ich frage euch alle: Wollt ihr etwa, dass ein schlechter Mann den Staat verwaltet? Ich weiss, dass die römischen Männer die Eintracht immer lieben. Deshalb flieht vor der schlechten Zwietracht!"

Lektion 9


A

Die Römer streiten über die Kandidaten
Marcus fragt Gaius über den Staat. Gaius wird von Marcus über den Staat gefragt. Gaius betritt mit den Jungen Rom;großes Geschrei wird von den Kindern auf dem Weg gehört. Dort werden die Kandidaten vom Volk mit großem Geschrei gelobt oder getadelt. Auf einer Mauer werden von Marcus Buchstaben gelesen: M.Tullium Cos. O.V.F.. Gaius wird über die Buchstaben gefragt und liest:"ich bitte euch wählt Marcus Tullius zum Konsul!" Gaius:"Marcus Tullius Cicero ist ein großer Rdnder und ein guter Kandidat. ich weiss, dass M.Tullius vom Volk geliebt wird. Dann nähert sich ein Bürger der unteren Klasse und schreit:"Du redest Unsinn, Bauer. M.Tullius ist der Kandidat der reichen Leute! Die Proletarier werden nur von L.S.C unterstützt. C.ist unser Kandidat! Er muss von uns gewählt werden.! Gaius sagt dagegen:"Weder ich werde con Catilina unterstützt noch ihr Proletarier werdet von Catilina unterstützt. Catilina ist ein schlechter Bürger;er liebt die Republik nicht. Andere Bürger der unteren Klasse schreien:"Vielmehr liebt Catilina die Senatoren nicht. Auch du Bauer wirst von den Senatoren gequält und ausgeraubt!"

B

1.Plötzlich wird gemeldet:"Einer der Kandidaten wird aus dem Rathaus aufs Marsfeld geführt."
2.Sofort füllt sich der Platz mit vielen Römern.
3.Die Jungen werden von der Furcht gepackt, aber sie werden von Gaius von der Strasse gezogen.
4.Schon sehen sie, wie ein Kandidat von den Senatoren aus dem Rathaus geführt
wird und sich in eine sänfte setzt.
5.Sie hören, dass M.Tullius von vielen mit großer Freude begrüßt wird.
6.aber der Sessel wird schnell getragen und er kann nicht mehr gesehen werden.
7.Das Geschrei endet.

C

1.Pueri a Gaio Romam ducuntur.
Die Jungen werden von gaius nach Rom geführt.
2.Clamor a Mrco auditur.
Das Geschrei wird von Marcus gehört.
3.Catilina a multis laudantur.
Catilina wird von vielen gelobt.
4.Res publica Gaio amatur.
Der Staat wird von Gaius geliebt.
5.Romanus a Consules in campum martium vocantur.
Die Römer werden von den Konsuln aufs Marsfels gerufen.

D

1)
laudor ich werde gelobt
orator der Redner
ducor ich werde geführt
vexor ich werde gequält
labor die Arbeit
victor der Sieger
vincor ich werde besiegt
clamor das Geschrei
adiuvor ich werde unterstützt
venator der Jäger
consulor ich werde beraten

2)
invitatis invitamini
exspectamur exspectamus
vocas vocaris
vinceris vincis
otnatis ornamini
salutas salutaris
capior capio
fatigas fatigaris
spectatis spectamini
capimini capitis
interrogamus interrogarmur
spectat spectatur

E

Die Konsuln werden auf dem Marsfeld gewählt
Gaius und die Jungen kommen aufd Marsfeld. Das Marsfeld füllt dich mit dem Volk. Endlich kommt der KOnsul mit seinen Amtsdiendern aufs Marsfeld und setzt sich auf die Tribüne. Eine Trompete erschallt, dass Geschrei endet. Dann nennt der Konsul die Kandidaten und ruft das Volk zur Abstimmung. Ein Name wird von Gaius in das Wahlsteinchen eingeritzt. auch die anderen Männer füllen ihre Wahlsteinchen aus. Die Wahlsteinchen werden gesammelt und ausgezählt. Mit großer Hoffnung wartet das Volk ab. Endlich steht der Konsul auf und meldet:"Marcus Tullius Cicero und Gaius Antonius Hybrida sind die neuen Konsuln.

Z

Lucius täuscht die Freunde
Lucius wird von Marcus und den anderen Freunden besucht. Aber Lucius täuscht die Freunde mit einer List: er besteigt einen dicht belaubten Baum; dort wird er von den Freunden nicht gesehen. Die Freunde kommen in den Garten, und schreien:"Wo bist du, Lucius?" Schließlich sieht Marcus Lucius im Baum sitzen und schreit:!Wir werden nicht von dir getäuscht, Lucius! Du wirst von mir gesehen. Komm, denn du erwartest uns schon lange, Freund!" Dann werden die anderen Freunde von Marcus gerufen:"Lauft, Freunde, ich sehe Lucius im Baume sitzen!" Alle kommen schnell; freuen sich den Lucius wird von den Freunden gefasst. Lucius schreit:"Hilfe ich werde von bösen Freunden gefasst!" Aber die Freunde schreien dagegen:"Du wirst von uns gefasst, Lucius, die List wird bestraft." Schließlich lassen die Kinder Lucius fliehen und spielen mit großer Freude im Garten.

Lektion 10


A

Der Onkel Titus kommt aus Kleinasien
1. Marcus und die Schwester Cornelia arbeiten im Hof. Cornelia fragt Marcus: " Wem gibst du das Futter, Marcus ? " 2. Marcus antwortet: " Ich gebe dem Pferd das Futter. " Marcus sagt der Schwester Cornelia: " Gib das Futter den Tauben! " 3. Auch Syrus ist da, er gibt den großen Pferden das Futter. 4. Ploetzlich betritt ein Legionssoldat den Hof. Die Kinder betrachten mit großer Furcht den Legionssoldaten. 5. Aber der Legionssoldat lacht, er naehert sich Marcus und sagt: " Sag mir Marcus: Erkennst du mich etwa nicht ? Ich bin Titus, der Onkel. 6. Ich komme mit dem Feldherrn Pompeius aus Kleinasien. Ist der Onkel dir etwa unbekannt ? " 7. Lucius kommt, er erkennt Titus sofort. 8. Titus sagt den Jungen: " Meldet euren Vaetern, dass ich, der Legionssoldat Titus, da bin. " 9. Marcus erkennt sofort, dass der Soldat sein Onkel ist: " Der Onkel ist mir nicht unbekannt. Sei gegrüßt, Onkel ! " 10. Marcus fuehrt Titus zu seinem Pferd: " Sieh Onkel, das kleine Pferd gehoert mir. Wir freuen uns, dass du uns besuchst, mit uns ist große Freude. " 11. Dann betritt Gaius den Hof und begrueßt Titus: " Sei gegrueßt, Titus ! Was meldest du uns ? " 12. Titus antwortet: " Ich melde euch den Sieg. Der Feldherr Pompeius sorgt immer fuer einen guten roemischen Staat. " 13. Gaius antwortet: " Ich freue mich, dass du da bist. Pompeius sorgt sowohl fuer euch als auch fuer eure Besitze gut. "

B

1. Cornelia gehoeren nicht viele Tauben.
2. Gaius hat nicht viele Sklaven.
3. Der Herr muss fuer die Hausgemeinschaft sorgen.

Titus erzaehlt den Freunden ueber die große Schlacht
Gegen Abend bittet Marcus den Onkel: " Erzaehle uns ueber Kleinasien und ueber Pompeius ! Erzaehle ueber eure Schlachten ! " Schon erzaehlt Titus: " Hoert ! Wir sind mit Pompeius in Kleinasien. Ploetzlich wird dem Feldherrn gemeldet, dass Feinde uns einen Hinterhalt gestellt haben. Die offende Ebene ist ein guter Platz fuer Schlachten. Dort stellt Pompeius sein Heer auf. Auf der Ebene naehert sich ein roemisches Heer den Feinden. Vor der Schlacht reitet der Feldherr zum Heer und sagt dem roemischen Heer: " Ich weiß, dass es viele Feinde sind, aber ihr, Soldaten, habt immer durch Tapferkeit die Feinde ueberwunden. Daher steht auch heute mit den Goettern dem Vaterland bei, und verschafft dem Staat Ruhm ! " Viele Feinde reiten ploetzlich zum roemischen Heer. Die Pferde fuellen die Soldaten mit Schrecken. Daher schickt Pompeius den Legionssoldaten neue Truppen zur Hilfe. Es wird lange gekaempft. Schon ist der Abend da. Die lange Schlacht wird muede gemacht. Endlich werden die Feinde besiegt und fliehen. Viele werden gefasst. Der Feldherr gibt unseren Soldaten Gefangene und viele Sachen.

Z

Ein Hund wird vom Wolf besucht
Ein Hund ist im Hof angekettet. Er wird von einem guten Herrn mit Futter ernaehrt, denn er bewacht das Landhaus und er gehorcht immer gut. Dann naehert sich dem Landhaus ein Wolf und er betritt das Landhaus. Der Hund begrueßt den Wolf und sagt dem Wolf: " Sei gegrueßt, Freund ! Trete ein, das Futter erwartet dich. " Der Wolf laeuft durch den Hof, betrachtet das Landhaus und fragt: " Sag, von wem wird dir das Futter gegeben, Freund ? " Der Hund sagt dem Wolf: " Mir wird es vom Herrn gegeben, denn ich bewache das Landhaus gut. " Dann sieht der Wolf die Kette und ruft: " Du gehorchst dem Herrn immer, der Herr, die Sklaven, die ganze Hausgemeinschaft, das Landhaus und der Hof werden von dir gut bewacht, und dennoch wirst du vom Herrn mit einer Kette bestraft ! Die Sache gefaellt mir nicht ! " Er flieht in den Wald.